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Fischerboot

Sterbe - Begleitung

Ein Schiff segelt hinaus und ich beobachte wie es am Horizont verschwindet.


Jemand an meiner Seite sagt: "Es ist verschwunden."


Verschwunden wohin? Verschwunden aus meinem Blickfeld - das ist alles.


Das Schiff ist nach wie vor so groß wie es war als ich es gesehen habe. Dass es immer kleiner wird und es dann völlig aus meinen Augen verschwindet ist in mir, es hat mit dem Schiff nichts zu tun. Und gerade in dem Moment, wenn jemand neben mir sagt, es ist verschwunden, gibt es andere, die es kommen sehen, und andere Stimmen, die freudig Aufschreien: "Da kommt es!"


Das ist sterben.


Charles Henry Brent

Respekt - Achtsamkeit - Mitgefühl - Sprachlosigkeit - Geborgenheit - da sein.

Wir begleiten Menschen mit Respekt auf den letzten Schritten ihres Lebensweges (terminalen Phasen).​ Mit Achtsamkeit und Mitgefühl geben wir dem Sterbenden den Raum, den er sich wünscht, sodass er in Geborgenheit seine letzte Reise antreten kann.

Unabhängig von Religionszugehörigkeit oder persönlichen Glauben tauchen Fragen im Sterbeprozess auf: Was kommt nach dem Tod? Empfinden ich Schmerzen beim Sterben? Was passiert mit den Hinterbliebenen?

Wir sind da - auch wenn sich die Sprachlosigkeit in der Stille zeigt oder ein Gespräch gewünscht wird.​ Wir entlasten Angehörige während dieser Zeit - zu Hause oder auch im Pflegeheim (in der Nacht oder nach Absprache.) Unsere Begleitung ersetzt nicht die professionelle Pflege oder medizinische Betreuung. Wir kommen unterstützend hinzu, wenn Sterbende oder Angehörige nicht allein sein möchten oder sich von der Situation überfordert fühlen. Wir begleiten beim Los - lassen.

Die Kosten für eine Begleitung werden individuell besprochen. 

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